Variante 1: 

das Stangenrohr (außen gewellt, innen glatt) überzeugt durch hohe statische Festigkeit bei gleichzeitiger Biegefähigkeit. Das verhältnismäßig geringe Eigengewicht bringt Transportvorteile und ermöglicht den Verzicht auf spezielle Einbaugeräte. Das Flexrohr entspricht der ÖVE/ÖNORM EN 61386-24. Biegefähig durch Wellenprofilierung Druck- und schlagfest, bei relativ geringem Gewicht, durch Verbundrohrkonzeption und dem hochwertigen Werkstoff PE (auch bei Minustemperaturen verlegbar). Druckfestigkeitsklasse 450 (Standardtyp) gemäß ÖVE/ÖNORM EN 61386-24. Muffen – sanddicht bzw. wasserdicht durch zusätzliche Profildichtringe

Variante 2:

Flexrohr – das flexible Rohr in Ringform (außen gewellt mit Innenrohr) ist die sinnvolle Ergänzung des Kabelschutzprogramms. Es kann aufgrund der Ringbundware und seiner Flexibilität über größere Strecken ohne Muffen und Bögen verlegt werden und dient meist als Abzweigung von größeren Verlegeeinheiten zu Gebäuden oder Signalanlagen. So lassen sich Starkstrom-, Fernmelde und TV-Kabel zu abseits stehenden Gebäuden mühelos auch nachträglich verlegen. Das Flexrohr entspricht ebenfalls der ÖVE/ ÖNORM EN 61386-24. Gute Stabilität durch Verbundrohrbauweise bei gleichzeitig enormer Flexibilität. Druckfestigkeitsklasse 450 (Standardtyp) gemäß ÖVE/ ÖNORM EN 61386-24.

Variante 3:

Die UV-stabile Ausführung für die dauerhafte Anwendung im Freien. Durch den Einsatz von UV-Stabilisatoren bis 10 Jahre UV-Beständigkeit. Die technischen Daten entsprechen dem Flexrohr in Variante 2

Werkstoffdaten

Dichte  ca. 0,950 g/cm3
Reißfestigkeit 23 – 30 N/mm2
Reißdehnung  300 – 1000 %
Kugeldruckhärte 30 – 65 N/mm2
Kerbschlag- zähigkeit  > 5 mJ/mm2
Kristallit schmelzbereich 125 – 140 °C
Wärmeleitfähigkeit  0,40 – 0,46 W/m K
Lin. Wärmeaus- dehnungskoeff. 1,5 – 2,0 · 10–4 K–1
Durchschlag- festigkeit  800 – 900 kV/cm
Spez. Durchg.- Widerstand ca. 1016 Ohm cm

 

Variante 1: 

das Stangenrohr (außen gewellt, innen glatt) überzeugt durch hohe statische Festigkeit bei gleichzeitiger Biegefähigkeit. Das verhältnismäßig geringe Eigengewicht bringt Transportvorteile und ermöglicht den Verzicht auf spezielle Einbaugeräte. Das Flexrohr entspricht der ÖVE/ÖNORM EN 61386-24. Biegefähig durch Wellenprofilierung Druck- und schlagfest, bei relativ geringem Gewicht, durch Verbundrohrkonzeption und dem hochwertigen Werkstoff PE (auch bei Minustemperaturen verlegbar). Druckfestigkeitsklasse 450 (Standardtyp) gemäß ÖVE/ÖNORM EN 61386-24. Muffen – sanddicht bzw. wasserdicht durch zusätzliche Profildichtringe

Variante 2:

Flexrohr – das flexible Rohr in Ringform (außen gewellt mit Innenrohr) ist die sinnvolle Ergänzung des Kabelschutzprogramms. Es kann aufgrund der Ringbundware und seiner Flexibilität über größere Strecken ohne Muffen und Bögen verlegt werden und dient meist als Abzweigung von größeren Verlegeeinheiten zu Gebäuden oder Signalanlagen. So lassen sich Starkstrom-, Fernmelde und TV-Kabel zu abseits stehenden Gebäuden mühelos auch nachträglich verlegen. Das Flexrohr entspricht ebenfalls der ÖVE/ ÖNORM EN 61386-24. Gute Stabilität durch Verbundrohrbauweise bei gleichzeitig enormer Flexibilität. Druckfestigkeitsklasse 450 (Standardtyp) gemäß ÖVE/ ÖNORM EN 61386-24.

Variante 3:

Die UV-stabile Ausführung für die dauerhafte Anwendung im Freien. Durch den Einsatz von UV-Stabilisatoren bis 10 Jahre UV-Beständigkeit. Die technischen Daten entsprechen dem Flexrohr in Variante 2

Werkstoffdaten

Dichte  ca. 0,950 g/cm3
Reißfestigkeit 23 – 30 N/mm2
Reißdehnung  300 – 1000 %
Kugeldruckhärte 30 – 65 N/mm2
Kerbschlag- zähigkeit  > 5 mJ/mm2
Kristallit schmelzbereich 125 – 140 °C
Wärmeleitfähigkeit  0,40 – 0,46 W/m K
Lin. Wärmeaus- dehnungskoeff. 1,5 – 2,0 · 10–4 K–1
Durchschlag- festigkeit  800 – 900 kV/cm
Spez. Durchg.- Widerstand ca. 1016 Ohm cm