Durch das Horizontal-Spülbohrverfahren ist eine grabenlose Verlegung von Kabelschutzrohren sowie Mikrorohrverbänden möglich. Das Verfahren wird häufig genutzt, um Trassenhindernissen wie zum Beispiel Bahnlinien, Gewässerkreuzungen oder Biotope grabenlos zu überwinden. Damit kann ein oftmals langwieriges naturschutzrechtliches Genehmigungsverfahren vermieden werden.
Es müssen für die Anzahl der Leerrohre ausreichend Schutzrohre eingebracht werden. Dabei werden keine zusätzlichen Leerrohre verlegt. Diese Bauweise ist nur an Stellen zu verwenden, die den Backbone führen und keine FTTB-Verlegung im öffentlichen Bereich vorgesehen ist sowie an Stellen, bei denen nur mit dieser Methode gebaut werden kann. Das Verfahren kann auch für die Grundstückserschließung genutzt werden.

Durch das Horizontal-Spülbohrverfahren ist eine grabenlose Verlegung von Kabelschutzrohren sowie Mikrorohrverbänden möglich. Das Verfahren wird häufig genutzt, um Trassenhindernissen wie zum Beispiel Bahnlinien, Gewässerkreuzungen oder Biotope grabenlos zu überwinden. Damit kann ein oftmals langwieriges naturschutzrechtliches Genehmigungsverfahren vermieden werden.
Es müssen für die Anzahl der Leerrohre ausreichend Schutzrohre eingebracht werden. Dabei werden keine zusätzlichen Leerrohre verlegt. Diese Bauweise ist nur an Stellen zu verwenden, die den Backbone führen und keine FTTB-Verlegung im öffentlichen Bereich vorgesehen ist sowie an Stellen, bei denen nur mit dieser Methode gebaut werden kann. Das Verfahren kann auch für die Grundstückserschließung genutzt werden.