Der Einbau des Plattenerders (50 cm x 100 cm) aus Edelstahl erfolgt in senkrechter Bauweise. Die Verlegung des Plattenerders muss senkrecht im Kabelgraben erfolgen. Hierbei darf der Plattenerder nicht unterhalb des Multifunktionsgehäuses sowie unterhalb der Kabelanlage verlegt werden.
Die Zuführung der Erdung zum Erdsockel ist auf der Grabensohle parallel zum Kabel mit einem Mindestabstand von 10 cm zu verlegen und mit geeigneten Abstandhaltern zu fixieren. Im Erdsockel des Multifunktionsgehäuses muss der Plattenerder mit der Haupt-Erdungsschiene verbunden werden. Hier kann ein Übergang von Edelstahl auf einen Kupferleiter erfolgen. Alle Verbindungs- und Schnittstellen des Plattenerders sind mit Korrosions-Schutzbinden gegen Korrosion zu schützen.
Nach dem Verlegen sowie Anschließen des Plattenerders muss eine Foto-Dokumentation der Erdungsanlage erstellt werden. Beim Verschließen der Baugrube ist darauf zu achten, dass der aufgefüllte Boden verdichtet wird.
Ein Potentialausgleich verbindet alle leitfähigen, nicht zum Betriebsstromkreis gehörenden Anlagenteilen mit der Erdungsanlage. Stehen mehrere technische Einrichtungen nebeneinander, werden alle Gehäuse an der Haupterdungsklemme des mit dem Erder verbundenen MFG angeschlossen. Die Angaben und Einbauanweisungen des Herstellers sowie die Vorgaben durch die ZTV sind stets zu beachten. Eine Messung der korrekten Erdung hat zu erfolgen. Es sind die aktuellen Normen und Regelungen einzuhalten.

Der Einbau des Plattenerders (50 cm x 100 cm) aus Edelstahl erfolgt in senkrechter Bauweise. Die Verlegung des Plattenerders muss senkrecht im Kabelgraben erfolgen. Hierbei darf der Plattenerder nicht unterhalb des Multifunktionsgehäuses sowie unterhalb der Kabelanlage verlegt werden.
Die Zuführung der Erdung zum Erdsockel ist auf der Grabensohle parallel zum Kabel mit einem Mindestabstand von 10 cm zu verlegen und mit geeigneten Abstandhaltern zu fixieren. Im Erdsockel des Multifunktionsgehäuses muss der Plattenerder mit der Haupt-Erdungsschiene verbunden werden. Hier kann ein Übergang von Edelstahl auf einen Kupferleiter erfolgen. Alle Verbindungs- und Schnittstellen des Plattenerders sind mit Korrosions-Schutzbinden gegen Korrosion zu schützen.
Nach dem Verlegen sowie Anschließen des Plattenerders muss eine Foto-Dokumentation der Erdungsanlage erstellt werden. Beim Verschließen der Baugrube ist darauf zu achten, dass der aufgefüllte Boden verdichtet wird.
Ein Potentialausgleich verbindet alle leitfähigen, nicht zum Betriebsstromkreis gehörenden Anlagenteilen mit der Erdungsanlage. Stehen mehrere technische Einrichtungen nebeneinander, werden alle Gehäuse an der Haupterdungsklemme des mit dem Erder verbundenen MFG angeschlossen. Die Angaben und Einbauanweisungen des Herstellers sowie die Vorgaben durch die ZTV sind stets zu beachten. Eine Messung der korrekten Erdung hat zu erfolgen. Es sind die aktuellen Normen und Regelungen einzuhalten.