Der Einbau des Ringerders aus Edelstahl erfolgt bei Gräben auf den letzten 30 m vor dem Gehäuse als Rundstahl mit 10 mm² Durchmesser oder bei Gräben auf den letzten 15 m vor dem Gehäuse als Bandstahl mit 30 x 3,5 mm in einer Tiefe von mindestens 60 cm.
Die Verlegung des Ringererders muss gleichmäßig waagrecht im Kabelgraben erfolgen. Hierbei darf der Ringerder nicht unterhalb des Multifunktionsgehäuses sowie unterhalb der Kabelanlage verlegt werden. Der Ringerder ist auf der Grabensohle parallel zum Kabel mit einem Mindestabstand von 10 cm zu verlegen und mit geeigneten Abstandshaltern zu fixieren. Der Ringerder muss im Ring und darf nicht in einer Schleife gelegt werden. Ebenfalls ist darauf zu achten, dass der Rundstahl den Erdsockel des Multifunktionsgehäuses beim Einführen nicht berührt.
Im Erdsockel des Multifunktionsgehäuses muss der Ringerder mit der Haupterdungsschiene verbunden werden. Hier kann ein Übergang von Edelstahl auf einen Kupferleiter erfolgen. Alle Verbindungs- und Schnittstellen des Ringerders sind mit Korrosions-Schutzbinden gegen Korrosion zu schützen. Nach dem Verlegen sowie Anschließen des Ringerders muss eine Foto-Dokumentation der Erdungsanlage erstellt werden. Beim Verschließen der Baugrube ist darauf zu achten, dass der aufgefüllte Boden verdichtet wird.
Ein Potentialausgleich verbindet alle leitfähigen nicht zum Betriebs-Stromkreis gehörenden Anlagenteile mit der Erdungsanlage. Stehen mehrere technische Einrichtungen nebeneinander, werden alle Gehäuse an der Haupterdungsklemme des mit dem Erder verbundenen MFG angeschlossen. Die Angaben und Einbauanweisungen des Herstellers sowie die Vorgaben durch die ZTV sind stets zu beachten. Eine Messung der korrekten Erdung hat zu erfolgen. Es sind die aktuellen Normen und Regelungen einzuhalten.

 

 

Der Einbau des Ringerders aus Edelstahl erfolgt bei Gräben auf den letzten 30 m vor dem Gehäuse als Rundstahl mit 10 mm² Durchmesser oder bei Gräben auf den letzten 15 m vor dem Gehäuse als Bandstahl mit 30 x 3,5 mm in einer Tiefe von mindestens 60 cm.
Die Verlegung des Ringererders muss gleichmäßig waagrecht im Kabelgraben erfolgen. Hierbei darf der Ringerder nicht unterhalb des Multifunktionsgehäuses sowie unterhalb der Kabelanlage verlegt werden. Der Ringerder ist auf der Grabensohle parallel zum Kabel mit einem Mindestabstand von 10 cm zu verlegen und mit geeigneten Abstandshaltern zu fixieren. Der Ringerder muss im Ring und darf nicht in einer Schleife gelegt werden. Ebenfalls ist darauf zu achten, dass der Rundstahl den Erdsockel des Multifunktionsgehäuses beim Einführen nicht berührt.
Im Erdsockel des Multifunktionsgehäuses muss der Ringerder mit der Haupterdungsschiene verbunden werden. Hier kann ein Übergang von Edelstahl auf einen Kupferleiter erfolgen. Alle Verbindungs- und Schnittstellen des Ringerders sind mit Korrosions-Schutzbinden gegen Korrosion zu schützen. Nach dem Verlegen sowie Anschließen des Ringerders muss eine Foto-Dokumentation der Erdungsanlage erstellt werden. Beim Verschließen der Baugrube ist darauf zu achten, dass der aufgefüllte Boden verdichtet wird.
Ein Potentialausgleich verbindet alle leitfähigen nicht zum Betriebs-Stromkreis gehörenden Anlagenteile mit der Erdungsanlage. Stehen mehrere technische Einrichtungen nebeneinander, werden alle Gehäuse an der Haupterdungsklemme des mit dem Erder verbundenen MFG angeschlossen. Die Angaben und Einbauanweisungen des Herstellers sowie die Vorgaben durch die ZTV sind stets zu beachten. Eine Messung der korrekten Erdung hat zu erfolgen. Es sind die aktuellen Normen und Regelungen einzuhalten.