Im Multifunktionsgehäuse wird zwischen passiver und aktiver Technik unterschieden. Im Hinblick auf einen Netzbetreiberwechsel gibt es zwingende Komponenten, die die Kommune selbst besitzen muss, um einen späteren Wechsel unproblematisch durchführen zu können und der jeweiligen aktuellen Fassung der VwV Breitbandförderung bzw. Bundesförderrichtlinie zu genügen.

Die passive Technik wird durch den Eigentümer im MFG bereitgestellt. Zu den passiven Komponenten zählen:
Komplettes MFG mit Einbaurahmen und Vorbereitung zur Klimatisierung sowie ODF, Patchpanel und Kupferanschlussleisten. Alle Kabel sind entsprechend dem Spleißkonzept zu spleißen und aufzulegen.

Die aktive Technik wird durch den jeweiligen obsiegenden Netzbetreiber bereitgestellt und besteht aus den fehlenden Komponenten:
Die Verbindung zwischen dem Erdsockel des Multifunktionsgehäuses (MFG) und dem Erdsockel der Zähleranschlusssäule (ZAS) wird durch ein Flexrohr DA 75 realisiert. Für die spätere Stromversorgung, werden die Kabeltypen „2 x NYY-J 3 x 2,5 mm²“ sowie „1 x NYY-J 1 x 16 mm²“ in das Flexrohr DA 75 von der ZAS in das MFG eingezogen. Dabei sollte eine Überlänge je Stromkabel von 2 m beidseitig vorgesehen werden. Ebenfalls müssen die technischen Anschlussbedingungen des Energieversorgers (TAB EVU) eingehalten werden. Somit sollte links und rechts eine Platzreserve von 30 cm sowie vor der ZAS eine Platzreserve von 120 cm vorgehalten werden. Um elektrische Störsignale zu vermeiden, sollte das MFG so neben der ZAS platziert werden, dass der Bereich mit der aktiven Technik zur Seite der ZAS hingewandt ist (siehe folgende Abbildung).

Im Multifunktionsgehäuse wird zwischen passiver und aktiver Technik unterschieden. Im Hinblick auf einen Netzbetreiberwechsel gibt es zwingende Komponenten, die die Kommune selbst besitzen muss, um einen späteren Wechsel unproblematisch durchführen zu können und der jeweiligen aktuellen Fassung der VwV Breitbandförderung bzw. Bundesförderrichtlinie zu genügen.

Die passive Technik wird durch den Eigentümer im MFG bereitgestellt. Zu den passiven Komponenten zählen:
Komplettes MFG mit Einbaurahmen und Vorbereitung zur Klimatisierung sowie ODF, Patchpanel und Kupferanschlussleisten. Alle Kabel sind entsprechend dem Spleißkonzept zu spleißen und aufzulegen.

Die aktive Technik wird durch den jeweiligen obsiegenden Netzbetreiber bereitgestellt und besteht aus den fehlenden Komponenten:
Die Verbindung zwischen dem Erdsockel des Multifunktionsgehäuses (MFG) und dem Erdsockel der Zähleranschlusssäule (ZAS) wird durch ein Flexrohr DA 75 realisiert. Für die spätere Stromversorgung, werden die Kabeltypen „2 x NYY-J 3 x 2,5 mm²“ sowie „1 x NYY-J 1 x 16 mm²“ in das Flexrohr DA 75 von der ZAS in das MFG eingezogen. Dabei sollte eine Überlänge je Stromkabel von 2 m beidseitig vorgesehen werden. Ebenfalls müssen die technischen Anschlussbedingungen des Energieversorgers (TAB EVU) eingehalten werden. Somit sollte links und rechts eine Platzreserve von 30 cm sowie vor der ZAS eine Platzreserve von 120 cm vorgehalten werden. Um elektrische Störsignale zu vermeiden, sollte das MFG so neben der ZAS platziert werden, dass der Bereich mit der aktiven Technik zur Seite der ZAS hingewandt ist (siehe folgende Abbildung).