Um das Backbonenetz (FTTC und/ oder FFTB) an das Verteilnetz anbinden zu können, wird vor jedem Multifunktionsgehäuse ein Kabelschacht gesetzt. In den Kabelschacht werden die Mikrorohrverbände bzw. die Kabelschutzrohre des Backbonenetzes sowie die Flexrohre für die Anbindung des Multifunktionsgehäuses geführt. Die Anbindung zwischen dem Multifunktionsgehäuse und dem Kabelschacht erfolgt durch 2-3 Flexrohre DA 110. Hierbei ist darauf zu achten, dass die Flexrohre beim Einführen mindestens 30 cm in den Kabelschacht sowie den Erdsockel des Multifunktionsgehäuses ragen. Die Enden der Flexrohre müssen mit Endkappen gegen eventuelle äußere Einwirkung geschützt werden. Die Rohrverbände bzw. Kabelschutzrohre müssen mit mindestens einer Länge von 100 cm in den Kabelschacht geführt und ebenfalls mit Endkappen abgedichtet werden. Beim Kabelzug ist darauf zu achten, dass eine Kabelreserve im Kabelschacht sowie im Multifunktionsgehäuse von mindestens 30 m abzulegen ist. Dabei müssen die Kabelenden ggf. abgeschrumpft werden. Für die späteren Spleißarbeiten ist es zwingend notwendig, die Glasfaserkabel nach dem Kabelzug zu beschriften. Der Kabelschacht wird lediglich für die Rohrverbände, Kabelschutzrohre und Flexrohre sowie für die Glasfaserkabel und Muffen genutzt. Das Stromkabel zwischen Multifunktionsgehäuse und Zähleranschlusssäule sowie das Verbindungskabel zwischen Multifunktionsgehäuse und Kabelverzweiger werden direkt über die genannten Gehäuse eingeführt.

Um das Backbonenetz (FTTC und/ oder FFTB) an das Verteilnetz anbinden zu können, wird vor jedem Multifunktionsgehäuse ein Kabelschacht gesetzt. In den Kabelschacht werden die Mikrorohrverbände bzw. die Kabelschutzrohre des Backbonenetzes sowie die Flexrohre für die Anbindung des Multifunktionsgehäuses geführt. Die Anbindung zwischen dem Multifunktionsgehäuse und dem Kabelschacht erfolgt durch 2-3 Flexrohre DA 110. Hierbei ist darauf zu achten, dass die Flexrohre beim Einführen mindestens 30 cm in den Kabelschacht sowie den Erdsockel des Multifunktionsgehäuses ragen. Die Enden der Flexrohre müssen mit Endkappen gegen eventuelle äußere Einwirkung geschützt werden. Die Rohrverbände bzw. Kabelschutzrohre müssen mit mindestens einer Länge von 100 cm in den Kabelschacht geführt und ebenfalls mit Endkappen abgedichtet werden. Beim Kabelzug ist darauf zu achten, dass eine Kabelreserve im Kabelschacht sowie im Multifunktionsgehäuse von mindestens 30 m abzulegen ist. Dabei müssen die Kabelenden ggf. abgeschrumpft werden. Für die späteren Spleißarbeiten ist es zwingend notwendig, die Glasfaserkabel nach dem Kabelzug zu beschriften. Der Kabelschacht wird lediglich für die Rohrverbände, Kabelschutzrohre und Flexrohre sowie für die Glasfaserkabel und Muffen genutzt. Das Stromkabel zwischen Multifunktionsgehäuse und Zähleranschlusssäule sowie das Verbindungskabel zwischen Multifunktionsgehäuse und Kabelverzweiger werden direkt über die genannten Gehäuse eingeführt.