Um das Backbonenetz (FTTC und/ oder FFTB) an das Verteilnetz anbinden zu können, wird vor jedem Multifunktionsgehäuse ein Kabelschacht gesetzt. In den Kabelschacht werden die Mikrorohrverbände bzw. die Kabelschutzrohre des Backbonenetzes sowie die Flexrohre für die Anbindung des Multifunktionsgehäuses geführt. Die Anbindung zwischen dem Multifunktionsgehäuse und dem Kabelschacht erfolgt durch 2-3 Flexrohre DA 110. Hierbei ist darauf zu achten, dass die Flexrohre beim Einführen mindestens 30 cm in den Kabelschacht sowie den Erdsockel des Multifunktionsgehäuses ragen. Die Enden der Flexrohre müssen mit Endkappen gegen eventuelle äußere Einwirkung geschützt werden. Die Rohrverbände bzw. Kabelschutzrohre müssen mit mindestens einer Länge von 100 cm in den Kabelschacht geführt und ebenfalls mit Endkappen abgedichtet werden. Beim Kabelzug ist darauf zu achten, dass eine Kabelreserve im Kabelschacht sowie im Multifunktionsgehäuse von mindestens 30 m abzulegen ist. Dabei müssen die Kabelenden ggf. abgeschrumpft werden. Für die späteren Spleißarbeiten ist es zwingend notwendig, die Glasfaserkabel nach dem Kabelzug zu beschriften. Der Kabelschacht wird lediglich für die Rohrverbände, Kabelschutzrohre und Flexrohre sowie für die Glasfaserkabel und Muffen genutzt. Das Stromkabel zwischen Multifunktionsgehäuse und Zähleranschlusssäule sowie das Verbindungskabel zwischen Multifunktionsgehäuse und Kabelverzweiger werden direkt über die genannten Gehäuse eingeführt.

Alle Materialen (Leerrohrsysteme, Kabel, Gehäuse, etc.) sind nach Möglichkeit mit einem QR Code zu versehen, welcher auf Informationen zu Lieferanten, Produktionsdaten und Typenangaben verweist. Bei Leerrohren und Kabeln sollte der QR-Code der Welche Erdungsvarianten des MFG gibt es? von 10 Metern platziert werden.

Kabelrohre aus PE-HD nach DIN 16874 und DIN 16876 in Anlehnung an DIN 8074/75, geeignet zur Verlegung im Hochdruckspül- und Einpflugverfahren sowie zur Verlegung im offenen Graben, einblasen und einziehen von LWL-Kabeln; Farbe Schwarz, an der Innenfläche längs verlaufende Innenriefung; Lieferaufmachung: Trommel oder Ringbund.

Kennzeichnung:

Die Beschriftung des Mantels muss als fortlaufende Signierung ausgeführt sein, welche folgende Informationen in nachstehender Reihenfolge beinhaltet:
Name der Herstellerfirma bzw. deren Kurzzeichen od. Firmensymbol
Produktbezeichnung/ Herstelldatum  (in Kurzform), Uhrzeit
laufendes Metermaß (4-stellig) von 0000 bis 9999 mit Meterkürzel „m“
Signierung und Prägung der Metrierung sowie Chargennummer mit Datum.

Die Kennzeichnung ist nach DIN 1451 im Abstand von max. 50 cm dauerhaft längs zur Rohrachse auf das Mantelrohr aufzubringen. Des Weiteren hat die Beschriftung wie auf Seite 6 zu erfolgen.

Beschriftung:

Schriftart: Arial oder ähnlich
Neigung: 90°
Schrifthöhe: 10,0 mm
Schriftfarbe: Weiß

Lieferform: 

Die Lieferlängen sind an beiden Enden (rechtwinkelig zur Rohrachse geschnitten) mit Verschlusskappen zu verschließen. Diese Verschlusskappen sind so fest anzubringen, dass sie bei Transport- und Verlademanipulationen nicht verloren gehen.

Jede Lieferlänge ist mit einem dauerhaften Etikett (Beschriftung mit unverwischbarer Farbe) zu beschildern, das nachstehende Informationen aufweist:
Name und Adresse des Herstellers
Produkt-Name und Dimension
Herstellungsdatum
Farbe des Mantelrohrs
Lieferlänge in m  i Artikelnummer
Prüfkennzeichung (PE-Kabelschutzrohre druckgeprüft, Durchgängigkeit geprüft)

Die Trommellieferung hat zu dem jeweiligen Abruf zu erfolgen. Die Stahltrommeln, die für die Lieferung der Kabelschutzrohre notwendig sind, werden vom Lieferant mietfrei zur Verfügung gestellt.

Das Kabelschutzrohr ist auf Stahltrommeln zu liefern. Die Stahltrommeln müssen so konstruiert sein, dass weder Beschädigungen noch Druckstellen an den Rohren auftreten können. Das innere Ende des Kabelschutzrohres ist am Spulenkern zu befestigen. Die vollbestückten Stahltrommeln sind zum Schutz mit schwarzer Folie zu umwickeln.

Die entsprechenden Protokolle sowie entsprechende Muster, sind auf Verlangen der Vergabestelle innerhalb von 5 Werktagen vorzulegen

Variante 1: 

das Stangenrohr (außen gewellt, innen glatt) überzeugt durch hohe statische Festigkeit bei gleichzeitiger Biegefähigkeit. Das verhältnismäßig geringe Eigengewicht bringt Transportvorteile und ermöglicht den Verzicht auf spezielle Einbaugeräte. Das Flexrohr entspricht der ÖVE/ÖNORM EN 61386-24. Biegefähig durch Wellenprofilierung Druck- und schlagfest, bei relativ geringem Gewicht, durch Verbundrohrkonzeption und dem hochwertigen Werkstoff PE (auch bei Minustemperaturen verlegbar). Druckfestigkeitsklasse 450 (Standardtyp) gemäß ÖVE/ÖNORM EN 61386-24. Muffen – sanddicht bzw. wasserdicht durch zusätzliche Profildichtringe

Variante 2:

Flexrohr – das flexible Rohr in Ringform (außen gewellt mit Innenrohr) ist die sinnvolle Ergänzung des Kabelschutzprogramms. Es kann aufgrund der Ringbundware und seiner Flexibilität über größere Strecken ohne Muffen und Bögen verlegt werden und dient meist als Abzweigung von größeren Verlegeeinheiten zu Gebäuden oder Signalanlagen. So lassen sich Starkstrom-, Fernmelde und TV-Kabel zu abseits stehenden Gebäuden mühelos auch nachträglich verlegen. Das Flexrohr entspricht ebenfalls der ÖVE/ ÖNORM EN 61386-24. Gute Stabilität durch Verbundrohrbauweise bei gleichzeitig enormer Flexibilität. Druckfestigkeitsklasse 450 (Standardtyp) gemäß ÖVE/ ÖNORM EN 61386-24.

Variante 3:

Die UV-stabile Ausführung für die dauerhafte Anwendung im Freien. Durch den Einsatz von UV-Stabilisatoren bis 10 Jahre UV-Beständigkeit. Die technischen Daten entsprechen dem Flexrohr in Variante 2

Werkstoffdaten

Dichte  ca. 0,950 g/cm3
Reißfestigkeit 23 – 30 N/mm2
Reißdehnung  300 – 1000 %
Kugeldruckhärte 30 – 65 N/mm2
Kerbschlag- zähigkeit  > 5 mJ/mm2
Kristallit schmelzbereich 125 – 140 °C
Wärmeleitfähigkeit  0,40 – 0,46 W/m K
Lin. Wärmeaus- dehnungskoeff. 1,5 – 2,0 · 10–4 K–1
Durchschlag- festigkeit  800 – 900 kV/cm
Spez. Durchg.- Widerstand ca. 1016 Ohm cm

 

Der Querschnitt der Mikrorohre ist kreisrund. Hierbei müssen die Mikrorohre an der Rohraußenoberfläche sauber und glatt sein. Die Mikrorohre bestehen aus Polyethylen mit hoher Dichte (PE-HD). Die Rohrwand darf keine Krusten, Hohlstellen, Blasen, Fremdkörper oder Inhomogenitäten aufweisen. Inhomogenität: nicht größer als 0,02mm². Es dürfen keine Fremdkörpereinschlüsse vorhanden sein.

Die Mikrorohre müssen über eine Innenrillung (Längsrillen) verfügen, die es ermöglichen, LWL-Mikrokabel unterschiedlicher Ausführung mittels eines Einblas-Vorganges in das Mikrorohr über eine möglichst große Länge einzubringen.

Ebenfalls muss es möglich sein, die Mikrorohre in der Erde, im Schutzrohr, durch eine Rakete oder durch das Einpflügverfahren zu verlegen.

Die Mikrorohre sind nach DIN 16874 im Extrusionsverfahren herzustellen. Bezüglich der Herstellung, sind ebenfalls die Vorgaben des Materialkonzepts (siehe Seite 6) einzuhalten.

Die Freilagerbeständigkeit bzw. UV-Stabilität muss einer 2-jährigen Außenlagerung in Mitteleuropa entsprechen und ist nach DIN EN ISO 4892-2 zu prüfen. Die Mikrorohre sind nach der Bewitterung einem Zeitstandtest nach DIN EN 1167 Teil 1 und 2: 2006-05 mit Bewertung nach DIN 16874 zu unterziehen, welcher zu bestehen ist. Die entsprechenden Protokolle sowie entsprechende Muster, sind auf Verlangen der Vergabestelle innerhalb von 5 Werktagen vorzulegen.

Die Zumischung von Regenerat bzw. Recyclat und Umlaufmaterial ist nicht zulässig.

Lieferform

Die Lieferlängen sind an beiden Enden (rechtwinkelig zur Rohrachse geschnitten) mit Verschlusskappen zu verschließen. Diese Verschlusskappen sind so fest anzubringen, dass sie bei Transport- und Verlademanipulationen nicht verloren gehen.

Jede Lieferlänge ist mit einem dauerhaften Etikett (Beschriftung mit unverwischbarer Farbe) zu beschildern, das nachstehende Informationen aufweist:
Name und Adresse des Herstellers
Produkt-Name und Dimension
Herstellungsdatum
Farbe des Mantelrohrs
Lieferlänge in m
Artikelnummer
Prüfkennzeichung (Mikrorohre druckgeprüft, Durchgängigkeit geprüft)

Die Trommellieferung hat zu dem jeweiligen Abruf zu erfolgen.

Die Mikrorohre sind auf Spulen zu liefern. Die Spulen müssen so konstruiert sein, dass weder Beschädigungen noch Druckstellen an den Rohren auftreten können. Das innere Ende des Rohrverbandes ist am Spulenkern zu befestigen. Die vollbestückten Spulen sind zum Schutz mit schwarzer Folie zu umwickeln.

 

Die einzelnen Mikrorohre sind mit dem Mantel (PE Schutz) eng zu ummanteln und haben somit einen flexiblen Rohrverband zu bilden. Der Rohrverband hat aus einem Mantel zu bestehen und muss somit zur direkten Erdverlegung bzw. zum Einziehen in bestehende Rohrtrassen geeignet sein.

Hierbei muss die Manteloberfläche an der Rohraußenoberfläche sauber und glatt sein. Der Mikro-Rohrverband besteht aus Polyethylen mit hoher Dichte (PE-HD oder PP). Der Rohrverband darf keine Krusten, Hohlstellen, Blasen, Fremdkörper oder Inhomogenitäten aufweisen. Inhomogenität: nicht größer als 0,02mm². Es dürfen keine Fremdkörpereinschlüsse vorhanden sein.

Die Mikrorohre sind nach DIN 8074/8075 im Extrusionsverfahren herzustellen. Bezüglich der Herstellung, sind ebenfalls die Vorgaben des Materialkonzepts (siehe Seite 6) einzuhalten.

Die Freilagerbeständigkeit bzw. UV-Stabilität muss einer 2-jährigen Außenlagerung in Mitteleuropa entsprechen und ist nach DIN EN ISO 4892-2 zu prüfen. Die Mikrorohre sind nach der Bewitterung einem Zeitstandtest nach DIN EN 1167 Teil 1 und 2: 2006-05 mit Bewertung nach DIN 16874 zu unterziehen, welcher zu bestehen ist.

Analog zum Mikrorohr, muss der Mantel die Freilagerbeständigkeit bzw. UV-Stabilität einer 2-jährigen Außenlagerung in Mitteleuropa ebenfalls entsprechen und ist nach DIN EN ISO 4892-2 zu prüfen. Die Mantelfarbe sowie die Flexibilität des Mantels, muss nach der angegeben Zeit erhalten bleiben.

Die entsprechenden Protokolle sowie entsprechende Muster, sind auf Verlangen der Vergabestelle innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen.

Die Zumischung von Regenerat bzw. Recyclat und Umlaufmaterial ist nicht zulässig.

Kennzeichnung

Die Beschriftung des Mantels muss als fortlaufende Signierung ausgeführt sein, welche folgende Informationen in nachstehender Reihenfolge beinhaltet:
Name der Herstellerfirma bzw. deren Kurzzeichen od. Firmensymbol
Produktbezeichnung/ Herstelldatum (in Kurzform), Uhrzeit
laufendes Metermaß (4-stellig) von 0000 bis 9999 mit Meterkürzel „m“
Signierung und Prägung der Metrierung sowie Chargennummer mit Datum.
Die Kennzeichnung ist nach DIN 1451 im Abstand von max. 50 cm dauerhaft längs zur Rohrachse auf das Mantelrohr aufzubringen. Des Weiteren hat die Beschriftung wie auf Seite 6 zu erfolgen.

Beschriftung:

Schriftart: Arial oder ähnlich
Neigung: 90°
Schrifthöhe: 6,0 mm

Farbe:

Schriftfarbe: Schwarz
Die voll durchgefärbten Mikro-Rohre sind rot, grün, blau, gelb, weiß, grau, braun, violett, türkis, schwarz, orange und pink und besitzen eine aufgedruckte Rohrnummer, Farbe, Metrierung sowie eine mit Datum versehene Chargennummer. Der Mantel ist in den Farben grün, orange und rot auszuführen. Die Mantelfarbe muss auf den Mikrorohren durch mindestens einen Streifen von ca. 5 mm zu erkennen sein.

Lieferform:

Die Lieferlängen sind an beiden Enden (rechtwinkelig zur Rohrachse geschnitten) mit Verschlusskappen zu verschließen. Diese Verschlusskappen sind so fest anzubringen, dass sie bei Transport- und Verlademanipulationen nicht verloren gehen.

Jede Lieferlänge ist mit einem dauerhaften Etikett (Beschriftung mit unverwischbarer Farbe) zu beschildern, das nachstehende Informationen aufweist:
Name und Adresse des Herstellers
Produkt-Name und Dimension
Herstellungsdatum
Farbe des Mantelrohrs
Lieferlänge in m
Artikelnummer
Prüfkennzeichnung (Mikrorohrverbände druckgeprüft, Durchgängigkeit geprüft)

Die Mikrorohrverbände sind auf Trommeln mit optimaler Ausnutzung der Länge zu liefern

Es werden sowohl kleine Trommeln fürKurzlängen bevorzugt (z.B.: 500m) als auch größere Trommeln (max. Durchmesser 2,30m) für lange Längen, sowie Lieferung in 25m, 50m, 100m, …m, Ringbunden. Die Trommeln müssen so konstruiert sein, dass weder Beschädigungen noch Druckstellen an den Rohren auftreten können. Die vollbestückten Trommeln sind zum Schutz mit schwarzer Folie zu umwickeln

 

Minikabel als Backbonekabel zum Einblasen im Zubringernetz in Mikrorohre mit Rohrinnendurchmesser von 12 – 15mm bei Mikrorohr 20/15. Optimiert für lange Längen und zum Verlegen auf Kabeltrassen,

verseilte, zweilagige gebänderte Bündeladerkonstruktion (SZ- Verseilung) mit zentralem Stützelement (GFK), zwei Lagen mit 24 Bündeladern zu je 12 Fasern, Bündeladern mit Gel gefüllt,

Bündeladern und Glasfasern eingefärbt,

Farbfolge entsprechend Farbcode (DIN VDE 0888, Teil 3)

Farben: 1- rot; 2- grün; 3- blau; 4- gelb; 5- weiß; 6- grau; 7- braun; 8- violett; 9- türkis; 10- schwarz; 11- orange; 12- rosa bzw. pink

mit Zugentlastungselementen (Armidgarne), Halogenfrei

Außendurchmesser von ca. 9,6mm

abriebfeste Beschriftung des Kabelmantels in Abständen von 1 m wie folgt:
Herstellerkennzeichnung,
Bezeichnung
Anzahl Bündel und Faserzahl 24×12
Faserqualität gemäß ITU G652.D
Metrierung
Chargennummer Mit Aufdruck: Komm.Pakt.Net

Kabelgewicht max. 72kg je km,

Lieferlänge nach Abruf in Trommeln an einem Stück Lieferung auf verschalten, unbehandelten Einwegtrommeln, +

ute Beständigkeit gegen Öl, Benzin, Säuren und Laugen,

runder, schwer verformbarer, stabiler Kabelquerschnitt,

Temperaturbeständigkeit bei:
Transport: -30°C bis +70°C
Lagerung -20°C bis +70°C
Installation: -15°C bis +60°C
Betrieb: -20°C bis +60°C

Zugkraft Verlegung min. 1500N

Minikabel als Backbonekabel zum Einblasen im Zubringernetz in Mikrorohre mit Rohrinnendurchmesser von 12 – 15mm bei Mikrorohr 20/15. Optimiert für lange Längen und zum Verlegen auf Kabeltrassen,

verseilte, zweilagige gebänderte Bündeladerkonstruktion (SZ- Verseilung) mit zentralem Stützelement (GFK), zwei Lagen mit 24 Bündeladern zu je 12 Fasern, Bündeladern mit Gel gefüllt,

Bündeladern und Glasfasern eingefärbt,

Farbfolge entsprechend Farbcode (DIN VDE 0888, Teil 3)

Farben: 1- rot; 2- grün; 3- blau; 4- gelb; 5- weiß; 6- grau; 7- braun; 8- violett; 9- türkis; 10- schwarz; 11- orange; 12- rosa bzw. pink

mit Zugentlastungselementen (Armidgarne), Halogenfrei

Außendurchmesser von ca. 9,6mm

abriebfeste Beschriftung des Kabelmantels in Abständen von 1 m wie folgt:
Herstellerkennzeichnung,
Bezeichnung
Anzahl Bündel und Faserzahl 24×12
Faserqualität gemäß ITU G652.D
Metrierung
Chargennummer Mit Aufdruck: Komm.Pakt.Net

Kabelgewicht max. 72kg je km,

Lieferlänge nach Abruf in Trommeln an einem Stück

Lieferung auf verschalten, unbehandelten Einwegtrommeln,

gute Beständigkeit gegen Öl, Benzin, Säuren und Laugen,

runder, schwer verformbarer, stabiler Kabelquerschnitt,

Temperaturbeständigkeit bei:
Transport: -30°C bis +70°C
Lagerung -20°C bis +70°C
Installation: -15°C bis +60°C
Betrieb: -20°C bis +60°C

Zugkraft Verlegung min. 1500N.

Minikabel als Backbonekabel zum Einblasen im Zubringernetz in Mikrorohre mit Rohrinnendurchmesser von 12 – 15mm bei Mikrorohr 20/15. Optimiert für lange Längen und zum Verlegen auf Kabeltrassen,

verseilte Bündeladerkonstruktion (SZ- Verseilung) mit zentralem Stützelement (GFK),  i 12 Bündeladern zu je 12 Fasern, Bündeladern mit Gel gefüllt,

Bündeladern und Glasfasern eingefärbt,

Farbfolge entsprechend Farbcode (DIN VDE 0888, Teil 3)

Farben: 1- rot; 2- grün; 3- blau; 4- gelb; 5- weiß; 6- grau; 7- braun; 8- violett; 9- türkis; 10- schwarz; 11- orange; 12- rosa bzw. pink

mit Zugentlastungselementen (Armidgarne), Halogenfrei  i Außendurchmesser von ca. 9,0mm

abriebfeste Beschriftung des Kabelmantels in Abständen von 1 m wie folgt:
Herstellerkennzeichnung,
Bezeichnung
Anzahl Bündel und Faserzahl 12×12
Faserqualität gemäß ITU G652.D
Metrierung
Chargennummer Mit Aufdruck: Komm.Pakt.Net

Kabelgewicht max. 72kg je km,

Lieferlänge nach Abruf in Trommeln an einem Stück

Lieferung auf verschalten, unbehandelten Einwegtrommeln,

gute Beständigkeit gegen Öl, Benzin, Säuren und Laugen,

runder, schwer verformbarer, stabiler Kabelquerschnitt

Temperaturbeständigkeit bei:
Transport: -30°C bis +70°C
Lagerung -20°C bis +70°C
Installation: -15°C bis +60°C
Betrieb: -20°C bis +60°C

Zugkraft Verlegung min. 1500N.

Minikabel als Backbonekabel zum Einblasen im Zubringernetz in Mikrorohre mit Rohrinnendurchmesser von 10 – 15mm bei Mikrorohr 20/15. Optimiert für lange Längen und zum Verlegen auf Kabeltrassen,

verseilte Bündeladerkonstruktion (SZ- Verseilung) mit zentralem Stützelement (GFK),

8 Bündeladern zu je 12 Fasern, Bündeladern mit Gel gefüllt,

Bündeladern und Glasfasern eingefärbt,

Farbfolge entsprechend Farbcode (DIN VDE 0888, Teil 3)

Farben: 1- rot; 2- grün; 3- blau; 4- gelb; 5- weiß; 6- grau; 7- braun; 8- violett; 9- türkis; 10- schwarz; 11- orange; 12- rosa bzw. pink

mit Zugentlastungselementen (Armidgarne), Halogenfrei

Außendurchmesser von ca. 7,0mm

abriebfeste Beschriftung des Kabelmantels in Abständen von 1 m wie folgt:
Herstellerkennzeichnung,
Bezeichnung
Anzahl Bündel und Faserzahl 8×12
Faserqualität gemäß ITU G652.D
Metrierung
Chargennummer Mit Aufdruck: Komm.Pakt.Net

Kabelgewicht max. 45kg je km,

Lieferlänge nach Abruf in Trommeln an einem Stück

Lieferung auf verschalten, unbehandelten Einwegtrommeln,

gute Beständigkeit gegen Öl, Benzin, Säuren und Laugen,

runder, schwer verformbarer, stabiler Kabelquerschnitt,

Temperaturbeständigkeit bei:
Transport: -30°C bis +70°C
Lagerung -20°C bis +70°C
Installation: -15°C bis +60°C
Betrieb: -20°C bis +60°C

Zugkraft Verlegung min. 1500N.

Um das Backbonenetz (FTTC und/ oder FFTB) an das Verteilnetz anbinden zu können, wird vor jedem Multifunktionsgehäuse ein Kabelschacht gesetzt. In den Kabelschacht werden die Mikrorohrverbände bzw. die Kabelschutzrohre des Backbonenetzes sowie die Flexrohre für die Anbindung des Multifunktionsgehäuses geführt. Die Anbindung zwischen dem Multifunktionsgehäuse und dem Kabelschacht erfolgt durch 2-3 Flexrohre DA 110. Hierbei ist darauf zu achten, dass die Flexrohre beim Einführen mindestens 30 cm in den Kabelschacht sowie den Erdsockel des Multifunktionsgehäuses ragen. Die Enden der Flexrohre müssen mit Endkappen gegen eventuelle äußere Einwirkung geschützt werden. Die Rohrverbände bzw. Kabelschutzrohre müssen mit mindestens einer Länge von 100 cm in den Kabelschacht geführt und ebenfalls mit Endkappen abgedichtet werden. Beim Kabelzug ist darauf zu achten, dass eine Kabelreserve im Kabelschacht sowie im Multifunktionsgehäuse von mindestens 30 m abzulegen ist. Dabei müssen die Kabelenden ggf. abgeschrumpft werden. Für die späteren Spleißarbeiten ist es zwingend notwendig, die Glasfaserkabel nach dem Kabelzug zu beschriften. Der Kabelschacht wird lediglich für die Rohrverbände, Kabelschutzrohre und Flexrohre sowie für die Glasfaserkabel und Muffen genutzt. Das Stromkabel zwischen Multifunktionsgehäuse und Zähleranschlusssäule sowie das Verbindungskabel zwischen Multifunktionsgehäuse und Kabelverzweiger werden direkt über die genannten Gehäuse eingeführt.

Alle Materialen (Leerrohrsysteme, Kabel, Gehäuse, etc.) sind nach Möglichkeit mit einem QR Code zu versehen, welcher auf Informationen zu Lieferanten, Produktionsdaten und Typenangaben verweist. Bei Leerrohren und Kabeln sollte der QR-Code der Welche Erdungsvarianten des MFG gibt es? von 10 Metern platziert werden.

Kabelrohre aus PE-HD nach DIN 16874 und DIN 16876 in Anlehnung an DIN 8074/75, geeignet zur Verlegung im Hochdruckspül- und Einpflugverfahren sowie zur Verlegung im offenen Graben, einblasen und einziehen von LWL-Kabeln; Farbe Schwarz, an der Innenfläche längs verlaufende Innenriefung; Lieferaufmachung: Trommel oder Ringbund.

Kennzeichnung:

Die Beschriftung des Mantels muss als fortlaufende Signierung ausgeführt sein, welche folgende Informationen in nachstehender Reihenfolge beinhaltet:
Name der Herstellerfirma bzw. deren Kurzzeichen od. Firmensymbol
Produktbezeichnung/ Herstelldatum  (in Kurzform), Uhrzeit
laufendes Metermaß (4-stellig) von 0000 bis 9999 mit Meterkürzel „m“
Signierung und Prägung der Metrierung sowie Chargennummer mit Datum.

Die Kennzeichnung ist nach DIN 1451 im Abstand von max. 50 cm dauerhaft längs zur Rohrachse auf das Mantelrohr aufzubringen. Des Weiteren hat die Beschriftung wie auf Seite 6 zu erfolgen.

Beschriftung:

Schriftart: Arial oder ähnlich
Neigung: 90°
Schrifthöhe: 10,0 mm
Schriftfarbe: Weiß

Lieferform: 

Die Lieferlängen sind an beiden Enden (rechtwinkelig zur Rohrachse geschnitten) mit Verschlusskappen zu verschließen. Diese Verschlusskappen sind so fest anzubringen, dass sie bei Transport- und Verlademanipulationen nicht verloren gehen.

Jede Lieferlänge ist mit einem dauerhaften Etikett (Beschriftung mit unverwischbarer Farbe) zu beschildern, das nachstehende Informationen aufweist:
Name und Adresse des Herstellers
Produkt-Name und Dimension
Herstellungsdatum
Farbe des Mantelrohrs
Lieferlänge in m  i Artikelnummer
Prüfkennzeichung (PE-Kabelschutzrohre druckgeprüft, Durchgängigkeit geprüft)

Die Trommellieferung hat zu dem jeweiligen Abruf zu erfolgen. Die Stahltrommeln, die für die Lieferung der Kabelschutzrohre notwendig sind, werden vom Lieferant mietfrei zur Verfügung gestellt.

Das Kabelschutzrohr ist auf Stahltrommeln zu liefern. Die Stahltrommeln müssen so konstruiert sein, dass weder Beschädigungen noch Druckstellen an den Rohren auftreten können. Das innere Ende des Kabelschutzrohres ist am Spulenkern zu befestigen. Die vollbestückten Stahltrommeln sind zum Schutz mit schwarzer Folie zu umwickeln.

Die entsprechenden Protokolle sowie entsprechende Muster, sind auf Verlangen der Vergabestelle innerhalb von 5 Werktagen vorzulegen

Variante 1: 

das Stangenrohr (außen gewellt, innen glatt) überzeugt durch hohe statische Festigkeit bei gleichzeitiger Biegefähigkeit. Das verhältnismäßig geringe Eigengewicht bringt Transportvorteile und ermöglicht den Verzicht auf spezielle Einbaugeräte. Das Flexrohr entspricht der ÖVE/ÖNORM EN 61386-24. Biegefähig durch Wellenprofilierung Druck- und schlagfest, bei relativ geringem Gewicht, durch Verbundrohrkonzeption und dem hochwertigen Werkstoff PE (auch bei Minustemperaturen verlegbar). Druckfestigkeitsklasse 450 (Standardtyp) gemäß ÖVE/ÖNORM EN 61386-24. Muffen – sanddicht bzw. wasserdicht durch zusätzliche Profildichtringe

Variante 2:

Flexrohr – das flexible Rohr in Ringform (außen gewellt mit Innenrohr) ist die sinnvolle Ergänzung des Kabelschutzprogramms. Es kann aufgrund der Ringbundware und seiner Flexibilität über größere Strecken ohne Muffen und Bögen verlegt werden und dient meist als Abzweigung von größeren Verlegeeinheiten zu Gebäuden oder Signalanlagen. So lassen sich Starkstrom-, Fernmelde und TV-Kabel zu abseits stehenden Gebäuden mühelos auch nachträglich verlegen. Das Flexrohr entspricht ebenfalls der ÖVE/ ÖNORM EN 61386-24. Gute Stabilität durch Verbundrohrbauweise bei gleichzeitig enormer Flexibilität. Druckfestigkeitsklasse 450 (Standardtyp) gemäß ÖVE/ ÖNORM EN 61386-24.

Variante 3:

Die UV-stabile Ausführung für die dauerhafte Anwendung im Freien. Durch den Einsatz von UV-Stabilisatoren bis 10 Jahre UV-Beständigkeit. Die technischen Daten entsprechen dem Flexrohr in Variante 2

Werkstoffdaten

Dichte  ca. 0,950 g/cm3
Reißfestigkeit 23 – 30 N/mm2
Reißdehnung  300 – 1000 %
Kugeldruckhärte 30 – 65 N/mm2
Kerbschlag- zähigkeit  > 5 mJ/mm2
Kristallit schmelzbereich 125 – 140 °C
Wärmeleitfähigkeit  0,40 – 0,46 W/m K
Lin. Wärmeaus- dehnungskoeff. 1,5 – 2,0 · 10–4 K–1
Durchschlag- festigkeit  800 – 900 kV/cm
Spez. Durchg.- Widerstand ca. 1016 Ohm cm

 

Der Querschnitt der Mikrorohre ist kreisrund. Hierbei müssen die Mikrorohre an der Rohraußenoberfläche sauber und glatt sein. Die Mikrorohre bestehen aus Polyethylen mit hoher Dichte (PE-HD). Die Rohrwand darf keine Krusten, Hohlstellen, Blasen, Fremdkörper oder Inhomogenitäten aufweisen. Inhomogenität: nicht größer als 0,02mm². Es dürfen keine Fremdkörpereinschlüsse vorhanden sein.

Die Mikrorohre müssen über eine Innenrillung (Längsrillen) verfügen, die es ermöglichen, LWL-Mikrokabel unterschiedlicher Ausführung mittels eines Einblas-Vorganges in das Mikrorohr über eine möglichst große Länge einzubringen.

Ebenfalls muss es möglich sein, die Mikrorohre in der Erde, im Schutzrohr, durch eine Rakete oder durch das Einpflügverfahren zu verlegen.

Die Mikrorohre sind nach DIN 16874 im Extrusionsverfahren herzustellen. Bezüglich der Herstellung, sind ebenfalls die Vorgaben des Materialkonzepts (siehe Seite 6) einzuhalten.

Die Freilagerbeständigkeit bzw. UV-Stabilität muss einer 2-jährigen Außenlagerung in Mitteleuropa entsprechen und ist nach DIN EN ISO 4892-2 zu prüfen. Die Mikrorohre sind nach der Bewitterung einem Zeitstandtest nach DIN EN 1167 Teil 1 und 2: 2006-05 mit Bewertung nach DIN 16874 zu unterziehen, welcher zu bestehen ist. Die entsprechenden Protokolle sowie entsprechende Muster, sind auf Verlangen der Vergabestelle innerhalb von 5 Werktagen vorzulegen.

Die Zumischung von Regenerat bzw. Recyclat und Umlaufmaterial ist nicht zulässig.

Lieferform

Die Lieferlängen sind an beiden Enden (rechtwinkelig zur Rohrachse geschnitten) mit Verschlusskappen zu verschließen. Diese Verschlusskappen sind so fest anzubringen, dass sie bei Transport- und Verlademanipulationen nicht verloren gehen.

Jede Lieferlänge ist mit einem dauerhaften Etikett (Beschriftung mit unverwischbarer Farbe) zu beschildern, das nachstehende Informationen aufweist:
Name und Adresse des Herstellers
Produkt-Name und Dimension
Herstellungsdatum
Farbe des Mantelrohrs
Lieferlänge in m
Artikelnummer
Prüfkennzeichung (Mikrorohre druckgeprüft, Durchgängigkeit geprüft)

Die Trommellieferung hat zu dem jeweiligen Abruf zu erfolgen.

Die Mikrorohre sind auf Spulen zu liefern. Die Spulen müssen so konstruiert sein, dass weder Beschädigungen noch Druckstellen an den Rohren auftreten können. Das innere Ende des Rohrverbandes ist am Spulenkern zu befestigen. Die vollbestückten Spulen sind zum Schutz mit schwarzer Folie zu umwickeln.

 

Die einzelnen Mikrorohre sind mit dem Mantel (PE Schutz) eng zu ummanteln und haben somit einen flexiblen Rohrverband zu bilden. Der Rohrverband hat aus einem Mantel zu bestehen und muss somit zur direkten Erdverlegung bzw. zum Einziehen in bestehende Rohrtrassen geeignet sein.

Hierbei muss die Manteloberfläche an der Rohraußenoberfläche sauber und glatt sein. Der Mikro-Rohrverband besteht aus Polyethylen mit hoher Dichte (PE-HD oder PP). Der Rohrverband darf keine Krusten, Hohlstellen, Blasen, Fremdkörper oder Inhomogenitäten aufweisen. Inhomogenität: nicht größer als 0,02mm². Es dürfen keine Fremdkörpereinschlüsse vorhanden sein.

Die Mikrorohre sind nach DIN 8074/8075 im Extrusionsverfahren herzustellen. Bezüglich der Herstellung, sind ebenfalls die Vorgaben des Materialkonzepts (siehe Seite 6) einzuhalten.

Die Freilagerbeständigkeit bzw. UV-Stabilität muss einer 2-jährigen Außenlagerung in Mitteleuropa entsprechen und ist nach DIN EN ISO 4892-2 zu prüfen. Die Mikrorohre sind nach der Bewitterung einem Zeitstandtest nach DIN EN 1167 Teil 1 und 2: 2006-05 mit Bewertung nach DIN 16874 zu unterziehen, welcher zu bestehen ist.

Analog zum Mikrorohr, muss der Mantel die Freilagerbeständigkeit bzw. UV-Stabilität einer 2-jährigen Außenlagerung in Mitteleuropa ebenfalls entsprechen und ist nach DIN EN ISO 4892-2 zu prüfen. Die Mantelfarbe sowie die Flexibilität des Mantels, muss nach der angegeben Zeit erhalten bleiben.

Die entsprechenden Protokolle sowie entsprechende Muster, sind auf Verlangen der Vergabestelle innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen.

Die Zumischung von Regenerat bzw. Recyclat und Umlaufmaterial ist nicht zulässig.

Kennzeichnung

Die Beschriftung des Mantels muss als fortlaufende Signierung ausgeführt sein, welche folgende Informationen in nachstehender Reihenfolge beinhaltet:
Name der Herstellerfirma bzw. deren Kurzzeichen od. Firmensymbol
Produktbezeichnung/ Herstelldatum (in Kurzform), Uhrzeit
laufendes Metermaß (4-stellig) von 0000 bis 9999 mit Meterkürzel „m“
Signierung und Prägung der Metrierung sowie Chargennummer mit Datum.
Die Kennzeichnung ist nach DIN 1451 im Abstand von max. 50 cm dauerhaft längs zur Rohrachse auf das Mantelrohr aufzubringen. Des Weiteren hat die Beschriftung wie auf Seite 6 zu erfolgen.

Beschriftung:

Schriftart: Arial oder ähnlich
Neigung: 90°
Schrifthöhe: 6,0 mm

Farbe:

Schriftfarbe: Schwarz
Die voll durchgefärbten Mikro-Rohre sind rot, grün, blau, gelb, weiß, grau, braun, violett, türkis, schwarz, orange und pink und besitzen eine aufgedruckte Rohrnummer, Farbe, Metrierung sowie eine mit Datum versehene Chargennummer. Der Mantel ist in den Farben grün, orange und rot auszuführen. Die Mantelfarbe muss auf den Mikrorohren durch mindestens einen Streifen von ca. 5 mm zu erkennen sein.

Lieferform:

Die Lieferlängen sind an beiden Enden (rechtwinkelig zur Rohrachse geschnitten) mit Verschlusskappen zu verschließen. Diese Verschlusskappen sind so fest anzubringen, dass sie bei Transport- und Verlademanipulationen nicht verloren gehen.

Jede Lieferlänge ist mit einem dauerhaften Etikett (Beschriftung mit unverwischbarer Farbe) zu beschildern, das nachstehende Informationen aufweist:
Name und Adresse des Herstellers
Produkt-Name und Dimension
Herstellungsdatum
Farbe des Mantelrohrs
Lieferlänge in m
Artikelnummer
Prüfkennzeichnung (Mikrorohrverbände druckgeprüft, Durchgängigkeit geprüft)

Die Mikrorohrverbände sind auf Trommeln mit optimaler Ausnutzung der Länge zu liefern

Es werden sowohl kleine Trommeln fürKurzlängen bevorzugt (z.B.: 500m) als auch größere Trommeln (max. Durchmesser 2,30m) für lange Längen, sowie Lieferung in 25m, 50m, 100m, …m, Ringbunden. Die Trommeln müssen so konstruiert sein, dass weder Beschädigungen noch Druckstellen an den Rohren auftreten können. Die vollbestückten Trommeln sind zum Schutz mit schwarzer Folie zu umwickeln

 

Minikabel als Backbonekabel zum Einblasen im Zubringernetz in Mikrorohre mit Rohrinnendurchmesser von 12 – 15mm bei Mikrorohr 20/15. Optimiert für lange Längen und zum Verlegen auf Kabeltrassen,

verseilte, zweilagige gebänderte Bündeladerkonstruktion (SZ- Verseilung) mit zentralem Stützelement (GFK), zwei Lagen mit 24 Bündeladern zu je 12 Fasern, Bündeladern mit Gel gefüllt,

Bündeladern und Glasfasern eingefärbt,

Farbfolge entsprechend Farbcode (DIN VDE 0888, Teil 3)

Farben: 1- rot; 2- grün; 3- blau; 4- gelb; 5- weiß; 6- grau; 7- braun; 8- violett; 9- türkis; 10- schwarz; 11- orange; 12- rosa bzw. pink

mit Zugentlastungselementen (Armidgarne), Halogenfrei

Außendurchmesser von ca. 9,6mm

abriebfeste Beschriftung des Kabelmantels in Abständen von 1 m wie folgt:
Herstellerkennzeichnung,
Bezeichnung
Anzahl Bündel und Faserzahl 24×12
Faserqualität gemäß ITU G652.D
Metrierung
Chargennummer Mit Aufdruck: Komm.Pakt.Net

Kabelgewicht max. 72kg je km,

Lieferlänge nach Abruf in Trommeln an einem Stück Lieferung auf verschalten, unbehandelten Einwegtrommeln, +

ute Beständigkeit gegen Öl, Benzin, Säuren und Laugen,

runder, schwer verformbarer, stabiler Kabelquerschnitt,

Temperaturbeständigkeit bei:
Transport: -30°C bis +70°C
Lagerung -20°C bis +70°C
Installation: -15°C bis +60°C
Betrieb: -20°C bis +60°C

Zugkraft Verlegung min. 1500N

Minikabel als Backbonekabel zum Einblasen im Zubringernetz in Mikrorohre mit Rohrinnendurchmesser von 12 – 15mm bei Mikrorohr 20/15. Optimiert für lange Längen und zum Verlegen auf Kabeltrassen,

verseilte, zweilagige gebänderte Bündeladerkonstruktion (SZ- Verseilung) mit zentralem Stützelement (GFK), zwei Lagen mit 24 Bündeladern zu je 12 Fasern, Bündeladern mit Gel gefüllt,

Bündeladern und Glasfasern eingefärbt,

Farbfolge entsprechend Farbcode (DIN VDE 0888, Teil 3)

Farben: 1- rot; 2- grün; 3- blau; 4- gelb; 5- weiß; 6- grau; 7- braun; 8- violett; 9- türkis; 10- schwarz; 11- orange; 12- rosa bzw. pink

mit Zugentlastungselementen (Armidgarne), Halogenfrei

Außendurchmesser von ca. 9,6mm

abriebfeste Beschriftung des Kabelmantels in Abständen von 1 m wie folgt:
Herstellerkennzeichnung,
Bezeichnung
Anzahl Bündel und Faserzahl 24×12
Faserqualität gemäß ITU G652.D
Metrierung
Chargennummer Mit Aufdruck: Komm.Pakt.Net

Kabelgewicht max. 72kg je km,

Lieferlänge nach Abruf in Trommeln an einem Stück

Lieferung auf verschalten, unbehandelten Einwegtrommeln,

gute Beständigkeit gegen Öl, Benzin, Säuren und Laugen,

runder, schwer verformbarer, stabiler Kabelquerschnitt,

Temperaturbeständigkeit bei:
Transport: -30°C bis +70°C
Lagerung -20°C bis +70°C
Installation: -15°C bis +60°C
Betrieb: -20°C bis +60°C

Zugkraft Verlegung min. 1500N.

Minikabel als Backbonekabel zum Einblasen im Zubringernetz in Mikrorohre mit Rohrinnendurchmesser von 12 – 15mm bei Mikrorohr 20/15. Optimiert für lange Längen und zum Verlegen auf Kabeltrassen,

verseilte Bündeladerkonstruktion (SZ- Verseilung) mit zentralem Stützelement (GFK),  i 12 Bündeladern zu je 12 Fasern, Bündeladern mit Gel gefüllt,

Bündeladern und Glasfasern eingefärbt,

Farbfolge entsprechend Farbcode (DIN VDE 0888, Teil 3)

Farben: 1- rot; 2- grün; 3- blau; 4- gelb; 5- weiß; 6- grau; 7- braun; 8- violett; 9- türkis; 10- schwarz; 11- orange; 12- rosa bzw. pink

mit Zugentlastungselementen (Armidgarne), Halogenfrei  i Außendurchmesser von ca. 9,0mm

abriebfeste Beschriftung des Kabelmantels in Abständen von 1 m wie folgt:
Herstellerkennzeichnung,
Bezeichnung
Anzahl Bündel und Faserzahl 12×12
Faserqualität gemäß ITU G652.D
Metrierung
Chargennummer Mit Aufdruck: Komm.Pakt.Net

Kabelgewicht max. 72kg je km,

Lieferlänge nach Abruf in Trommeln an einem Stück

Lieferung auf verschalten, unbehandelten Einwegtrommeln,

gute Beständigkeit gegen Öl, Benzin, Säuren und Laugen,

runder, schwer verformbarer, stabiler Kabelquerschnitt

Temperaturbeständigkeit bei:
Transport: -30°C bis +70°C
Lagerung -20°C bis +70°C
Installation: -15°C bis +60°C
Betrieb: -20°C bis +60°C

Zugkraft Verlegung min. 1500N.

Minikabel als Backbonekabel zum Einblasen im Zubringernetz in Mikrorohre mit Rohrinnendurchmesser von 10 – 15mm bei Mikrorohr 20/15. Optimiert für lange Längen und zum Verlegen auf Kabeltrassen,

verseilte Bündeladerkonstruktion (SZ- Verseilung) mit zentralem Stützelement (GFK),

8 Bündeladern zu je 12 Fasern, Bündeladern mit Gel gefüllt,

Bündeladern und Glasfasern eingefärbt,

Farbfolge entsprechend Farbcode (DIN VDE 0888, Teil 3)

Farben: 1- rot; 2- grün; 3- blau; 4- gelb; 5- weiß; 6- grau; 7- braun; 8- violett; 9- türkis; 10- schwarz; 11- orange; 12- rosa bzw. pink

mit Zugentlastungselementen (Armidgarne), Halogenfrei

Außendurchmesser von ca. 7,0mm

abriebfeste Beschriftung des Kabelmantels in Abständen von 1 m wie folgt:
Herstellerkennzeichnung,
Bezeichnung
Anzahl Bündel und Faserzahl 8×12
Faserqualität gemäß ITU G652.D
Metrierung
Chargennummer Mit Aufdruck: Komm.Pakt.Net

Kabelgewicht max. 45kg je km,

Lieferlänge nach Abruf in Trommeln an einem Stück

Lieferung auf verschalten, unbehandelten Einwegtrommeln,

gute Beständigkeit gegen Öl, Benzin, Säuren und Laugen,

runder, schwer verformbarer, stabiler Kabelquerschnitt,

Temperaturbeständigkeit bei:
Transport: -30°C bis +70°C
Lagerung -20°C bis +70°C
Installation: -15°C bis +60°C
Betrieb: -20°C bis +60°C

Zugkraft Verlegung min. 1500N.