Der Bund ist großzügig was Verlängerungen angeht. Es muss ersichtlich sein, dass die Kommune bestrebt ist den Breitbandausbau voranzutreiben und sich der Sache bereits intensiv annimmt.

Nachweis von weniger als 30 Mbit/s im Download muss vorliegen. Wenn Messungen weniger als 30 Mbit/s ergeben, dann generell möglich…
ACHTUNG: Messungen sind generell nicht gewünscht, da diese verfälscht sein können.
Besser: MEV ist gültig und gibt die Aussage weniger als 30 Mbit/s sind vorhanden. Hier muss teilweise beim Netzbetreiber nachgehakt werden, wenn dies nicht eindeutig hervor geht.

Alles auf einmal ausschreiben und bis 2022 umsetzen, ggf. auch 2023/2024 möglich.

Ein abschnittsweises Ausschreiben ist absolut nicht zu empfehlen, da der Förderbescheid in festgesetzter Höhe erst nach der letzten Ausschreibung ausgestellt wird.
Damit sind vorher keine Zwischenabrufe möglich!
Empfehlung ein Antrag pro Kommune (auch wenn mehrere möglich sind, hier fraglich Mittel in den nächsten Jahren) und diesen Antrag zeitmäßig strecken. Ausschreibung in Losen für die einzelnen Jahre.

Bestandsrohre können und sollen genutzt werden. Förderung von Bestückung von Bestandsleerrohren sowie Spleiße sind möglich (wenn es sich um einen weißen Flecken handelt).
Die Bestückung ist auch dann förderfähig, wenn bereits durch Landesmittel in ein Rohr Kabel eingebracht wurden.
Die Bestückung wird auch dann gefördert, wenn hier nicht mehr das Bundesfaserkonzept eingehalten werden kann

Pacht von duct space oder dark fiber sind Betriebskosten und damit im Betreibermodell nicht förderfähig.

Grundsätzlich sind die Rohrverbände für den künftigen 5GAusbau vorzusehen. Änderungen können in Einzelfällen genehmigt werden. Herr Freienstein meint, dass die Planungen von GEO DATA sehr detailliert und umfassend (Vorsehung von Reserven etc.) sind und dadurch ggf. nur ein zusätzlicher Rohrverband eingelegt werden muss (immer mit Abstimmung am konkreten Projekt).

Bei einer beidseitigen Verlegung (beidseitig VLs), kann darauf verzichtet werden auch beidseitig die 12×10/6er Rohrverbände einzulegen.

(Zeitpunkt der Anfrage: Vor Bauausschreibung)

Auf Kundenseite: Die Hausinnenwand, APL ist förderfähig.  Teilweise sind diese gleich mit Router ausgestattet, dann dennoch förderfähig.
Auf Verteilerseite: Alle Elemente die Strom benötigen sind Aktivtechnik und damit nicht förderfähig.
Gehäuse, Muffen, … sind förderfähig
Switche, Router, Stromversorgung, USV, … sind nicht förderfähig
Racks, ODF, … sind Grenzfälle.

Es sind keine zusätzlichen notwendig, wenn das Backbone schon in Teilen hergestellt wurde.
Wenn bereits zwei Open Access Punkte bis zum PoP geführt werden ist genügend Reserve vorhanden.
Wenn die Kollokation nicht am PoP stattfindet sind die 3 RV einzuplanen.
Wenn die Kollokation an einem PoP mit 3.000 WE stattfindet ist das Gebiet interessant genug und keine weiteren RV sind einzuplanen.

Die Fasern müssen vorhanden sein, Spleißungen aller Fasern sind nicht zwingend notwendig. Wir gehen davon aus, dass zwei durchgespleisste Fasern ausreichen.
Es muss immer der Open Access & das Materialkonzept des Bundes eingehalten werden.

Es sind lediglich klassifizierte Gewerbegebiete förderfähig.
Sondergebiete (mit Ausnahme von Häfen) sind nicht förderfähig.

Der Bund ist großzügig was Verlängerungen angeht. Es muss ersichtlich sein, dass die Kommune bestrebt ist den Breitbandausbau voranzutreiben und sich der Sache bereits intensiv annimmt.

Nachweis von weniger als 30 Mbit/s im Download muss vorliegen. Wenn Messungen weniger als 30 Mbit/s ergeben, dann generell möglich…
ACHTUNG: Messungen sind generell nicht gewünscht, da diese verfälscht sein können.
Besser: MEV ist gültig und gibt die Aussage weniger als 30 Mbit/s sind vorhanden. Hier muss teilweise beim Netzbetreiber nachgehakt werden, wenn dies nicht eindeutig hervor geht.

Alles auf einmal ausschreiben und bis 2022 umsetzen, ggf. auch 2023/2024 möglich.

Ein abschnittsweises Ausschreiben ist absolut nicht zu empfehlen, da der Förderbescheid in festgesetzter Höhe erst nach der letzten Ausschreibung ausgestellt wird.
Damit sind vorher keine Zwischenabrufe möglich!
Empfehlung ein Antrag pro Kommune (auch wenn mehrere möglich sind, hier fraglich Mittel in den nächsten Jahren) und diesen Antrag zeitmäßig strecken. Ausschreibung in Losen für die einzelnen Jahre.

Bestandsrohre können und sollen genutzt werden. Förderung von Bestückung von Bestandsleerrohren sowie Spleiße sind möglich (wenn es sich um einen weißen Flecken handelt).
Die Bestückung ist auch dann förderfähig, wenn bereits durch Landesmittel in ein Rohr Kabel eingebracht wurden.
Die Bestückung wird auch dann gefördert, wenn hier nicht mehr das Bundesfaserkonzept eingehalten werden kann

Pacht von duct space oder dark fiber sind Betriebskosten und damit im Betreibermodell nicht förderfähig.

Grundsätzlich sind die Rohrverbände für den künftigen 5GAusbau vorzusehen. Änderungen können in Einzelfällen genehmigt werden. Herr Freienstein meint, dass die Planungen von GEO DATA sehr detailliert und umfassend (Vorsehung von Reserven etc.) sind und dadurch ggf. nur ein zusätzlicher Rohrverband eingelegt werden muss (immer mit Abstimmung am konkreten Projekt).

Bei einer beidseitigen Verlegung (beidseitig VLs), kann darauf verzichtet werden auch beidseitig die 12×10/6er Rohrverbände einzulegen.

(Zeitpunkt der Anfrage: Vor Bauausschreibung)

Auf Kundenseite: Die Hausinnenwand, APL ist förderfähig.  Teilweise sind diese gleich mit Router ausgestattet, dann dennoch förderfähig.
Auf Verteilerseite: Alle Elemente die Strom benötigen sind Aktivtechnik und damit nicht förderfähig.
Gehäuse, Muffen, … sind förderfähig
Switche, Router, Stromversorgung, USV, … sind nicht förderfähig
Racks, ODF, … sind Grenzfälle.

Es sind keine zusätzlichen notwendig, wenn das Backbone schon in Teilen hergestellt wurde.
Wenn bereits zwei Open Access Punkte bis zum PoP geführt werden ist genügend Reserve vorhanden.
Wenn die Kollokation nicht am PoP stattfindet sind die 3 RV einzuplanen.
Wenn die Kollokation an einem PoP mit 3.000 WE stattfindet ist das Gebiet interessant genug und keine weiteren RV sind einzuplanen.

Die Fasern müssen vorhanden sein, Spleißungen aller Fasern sind nicht zwingend notwendig. Wir gehen davon aus, dass zwei durchgespleisste Fasern ausreichen.
Es muss immer der Open Access & das Materialkonzept des Bundes eingehalten werden.

Es sind lediglich klassifizierte Gewerbegebiete förderfähig.
Sondergebiete (mit Ausnahme von Häfen) sind nicht förderfähig.